Tierpatenschaften
Vierbeinern helfen – Tierpate werden! Eine ganze Familie in Aufruhr: das neue Familienmitglied, eine Schäferhündin aus dem Tierheim, wird abgeholt. Hund und Mensch finden zueinander und sind glücklich. Leider haben nicht alle Tiere so viel Glück. Wird ein Vierbeiner krank, zeigt nicht das gewünschte Verhalten oder sieht einfach nicht mehr niedlich aus, kann es ihn schon den Platz in seiner Familie kosten. Viele Haustiere, die einmal Halt gemacht haben in einem Tierheim, bleiben dort für Monate, Jahre oder sogar für immer. Abgeliebt und abgeschoben von ihrem Herrchen oder Frauchen sitzen sie in ihren Boxen und sind angewiesen auf Pflege von Fremden.
Spenden für den besten Freund des Menschen
Unterstützung von Außen ist für Institutionen wie Tierheime also dringend notwendig. Eine besonders gute Lösung ist eine Tierpatenschaft. Ob Hund, Katze oder Maus, jedem Tier kann geholfen werden. Tierpate werden ist auch gar nicht schwer: Man besucht ein nahe gelegenes Tierheim, sucht sich sein “Patenkind” aus und unterstützt es mit einem monatlich oder jährlich selbst festgelegten Betrag. Das gespendete Geld wird dringend benötigt, um Tierarztkosten und das Dach über dem Kopf finanzieren zu können. Doch der finanzielle Aspekt ist bei der Übernahme einer Tierpatenschaft eher das notwendige Übel.
Zuwendung für Pate und Schützling
Für die Tiere ist natürlich der regelmäßige Besuch des Paten noch viel wichtiger. Obwohl die Tierheimmitarbeiter natürlich ihr Bestes geben, ist es zeitlich einfach nicht möglich, jedem Tier soviel Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, wie es eigentlich bräuchte. Kuscheln, Herumtollen und Ausführen spielen auch eine sehr große Rolle. Wer also etwas Zeit übrig hat, selbst vielleicht kein Tier halten kann und helfen möchte, für den ist eine Tierpatenschaft genau das Richtige!